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Die Schlacht um Island von Sullivan im Jahr 1776


Dieser Bericht fasst die Geschichte-Nachrichten vom 2026-06-26 zusammen und basiert ausschließlich auf den Originaltexten der Quellen.

Die Schlacht um Island von Sullivan im Jahr 1776

Die Schlacht um Island von Sullivan im Jahr 1776
🤖 KI-generiertes Bild

Laut NASA Earth Observatory halfen sumpfiges, sandiges Gelände und ein unpassierbarer Meeresarm den Kolonialtruppen, am 28. Juni 1776 die britischen Streitkräfte zurückzuschlagen. Die Schlacht fand auf der Barriereinsel Sullivan’s Island nahe Charleston in South Carolina statt.

Es war eine der wichtigsten Schlachten in der frühen Phase des Unabhängigkeitskriegs. Die Insel liegt an der Mündung des Charleston Harbor.

Bis zum Einbruch der Nacht hatten die weitgehend unerfahrenen Kolonialtruppen die Briten klar besiegt. Dieser Sieg bewahrte Charleston vor der Besetzung und hob die Stimmung der Amerikaner.

Ein Satellitenbild zeigt die Insel heute

Der Satellit Landsat 8 nahm dieses Bild der Insel am 3. Juni 2026 auf. Dafür kam der OLI (Operational Land Imager) zum Einsatz.

Vor 250 Jahren sahen die sandigen Strände, die Salzwiesen und die Form der Insel ähnlich aus. Damals gab es jedoch weniger Straßen oder andere Zeichen menschlicher Besiedlung.

Gut sichtbar war damals Fort Sullivan, ein großes quadratisches Bauwerk aus Palmetto-Stämmen an der Südspitze der Insel, nahe der Hafeneinfahrt. Eine Seite des Forts war zur Zeit der Schlacht noch unfertig. Das Fort wurde größtenteils von versklavten Menschen errichtet.

Die anderen Seiten hatten 16 Fuß breite, mit Sand gefüllte Mauern. Darauf standen Geschützplattformen aus Planken mit 31 Kanonen.

Geografie entschied über den Ausgang

Als die Briten am Morgen des 28. Juni 1776 angriffen, spielten Militärtaktik und Geografie eine entscheidende Rolle. Man hatte dem britischen Kommandeur gesagt, das Wasser am Meeresarm sei bei Ebbe weniger als 18 Zoll (46 Zentimeter) tief.

Er wollte seine Truppen deshalb zu Fuß über den Breach Inlet schicken. Doch die seichteste Stelle war bei Ebbe mindestens 7 Fuß (2 Meter) tief.

So musste er auf einen gefährlicheren Angriff mit Flachbooten umschwenken. Die Boote begrenzten die Zahl der Soldaten, die gleichzeitig übersetzen konnten. Das machte es den Verteidigern leichter, sie den ganzen Tag über zurückzuschlagen.

Palmetto-Holz schluckte die Geschosse

Auf der anderen Seite der Insel ankerten britische Kriegsschiffe nahe Fort Sullivan. Sie feuerten Tausende Kanonenkugeln und explodierende Geschosse auf das Fort.

Doch das Palmetto-Holz nahm den Beschuss „wie Schwämme“ auf, notierte später Colonel William Moultrie, der Kommandant des Forts, in seinen Memoiren. In der Mitte des Forts lag zudem ein sumpfiger „Morast“.

Geschosse, die über die Mauern flogen und in den Sand im und um das Fort fielen, wurden sofort begraben, sodass nur wenige von ihnen unter uns explodierten.

Mit ihrem begrenzten Pulver richteten die Kolonisten ihr Feuer auf das Schiff mit dem britischen Kommandeur Sir Peter Parker. Sie beschädigten es schwer und töteten 40 Menschen an Bord.

Die Briten zogen sich zurück

Am Abend zogen sich die erschöpften Briten nach der 10-stündigen Schlacht zurück. „So eine Tracht Prügel haben wir noch nie bekommen“, schrieb ein Matrose der Royal Navy.

Nach der Schlacht erhielt das Fort den Namen Fort Moultrie. Der Palmetto-Baum erschien fortan auf dem Staatssiegel und wurde zu einem Symbol des kolonialen Stolzes.

Sechs Tage nach der Schlacht nahm man in Philadelphia die Unabhängigkeitserklärung an. Bereits am 28. Juni 1776 hatten Thomas Jefferson und das Committee of Five ihren ersten Entwurf vorgelegt.

Wichtige Zahlen zur Schlacht

Angabe Wert
Kolonialtruppen bei Beginn rund 800
Britische Truppen auf Long Island rund 3.000
Kanonen im Fort 31
Tote auf Parkers Schiff 40
Dauer der Schlacht 10 Stunden

Auf der nordöstlichen Seite verteidigten Dutzende Catawba-Krieger die Insel mit. Die rund 3.000 britischen Soldaten sammelten sich auf Long Island, dem heutigen Isle of Palms.

Die NASA-Earth-Observatory-Bilder stammen von Michala Garrison, mit Landsat-Daten des U.S. Geological Survey. Den Text verfasste Adam Voiland.

Zum Download stehen zwei Versionen des Bildes vom 3. Juni 2026 bereit: eine Detailansicht als JPEG (1,35 MB) und eine Weitwinkelansicht als JPEG (1,35 MB).

Fazit

Die heutigen Geschichte-Nachrichten zeigen, wie sumpfiges, sandiges Gelände und ein unpassierbarer Meeresarm den Kolonialtruppen am 28. Juni 1776 halfen, die britischen Streitkräfte in der Schlacht um Sullivan’s Island nahe Charleston in South Carolina zurückzuschlagen. Der Sieg der weitgehend unerfahrenen Kolonialtruppen bewahrte Charleston vor der Besetzung; ein Bild des Satelliten Landsat 8 mit dem OLI-Instrument zeigt die Insel heute, aufgenommen am 3. Juni 2026.

Häufig gestellte Fragen

Welche geografischen Faktoren halfen den Kolonialtruppen, die Briten zu besiegen?

Laut NASA Earth Observatory halfen das sumpfige, sandige Gelände und ein unpassierbarer Meeresarm den Kolonialtruppen, die britischen Streitkräfte zurückzuschlagen.

Wo genau fand die Schlacht um Sullivan’s Island statt?

Sie fand auf der Barriereinsel Sullivan’s Island nahe Charleston in South Carolina statt, die an der Mündung des Charleston Harbor liegt.

Mit welchem Satelliten und Instrument wurde das aktuelle Bild der Insel aufgenommen?

Der Satellit Landsat 8 nahm das Bild am 3. Juni 2026 mit dem OLI (Operational Land Imager) auf.


📚 Quellen

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