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Samsung stellt Flex Titanium für Galaxy-Foldables vor


Dieser Bericht fasst die Technik-Nachrichten vom 15. Juli 2026 zusammen und basiert ausschließlich auf den Originaltexten der Quellen.

🔑 Auf einen Blick

  • Samsung stellt Flex Titanium für Galaxy-Foldables vor
  • Meta trainierte KI heimlich mit Instagram-Fotos

Samsung stellt Flex Titanium für Galaxy-Foldables vor

Samsung stellt Flex Titanium für Galaxy-Foldables vor
🤖 KI-generiertes Bild

Das Metall aus den Rädern eines Mars-Rovers steckt bald in einem Smartphone-Display. Samsung Electronics hat die neue Technologie Flex Titanium vorgestellt. Laut news.samsung.com soll sie in der nächsten Generation der Galaxy-Foldables stecken.

Die neue Displaystruktur macht das Gerät haltbarer und lässt die Falzkante weniger sichtbar werden. Damit will Samsung ein geschmeidigeres Falterlebnis bieten.

Die Technik baut laut Samsung auf sieben Generationen faltbarer Geräte auf. Kern sind zwei Bauteile aus Titan: eine Titanlegierungs-Folie und eine Titanplatte. Zusammen sollen sie geringe Dicke, Flexibilität und Festigkeit ausbalancieren.

Warum Titan?

Titan gilt als besonders widerstandsfähig und fest. Es kommt in anspruchsvollen Anwendungen zum Einsatz, etwa bei Satellitenantennen und den Rädern eines Mars-Rovers.

Genau diese Festigkeit bereitet aber Probleme. Weil Titan steif ist, ist es schwer, in eine dünne, biegsame Displaystruktur einzubauen. Samsung löste das mit zwei Komponenten.

Die Titanlegierungs-Folie sitzt unter dem OLED-Panel und stützt das Display von innen. Das Unternehmen gibt an, sie biete 20-mal mehr mechanische Steifigkeit als eine Polymerfolie. Ein Präzisions-Walzverfahren macht sie extrem dünn — etwa ein Drittel eines durchschnittlichen menschlichen Haares.

Die Titanplatte darunter

Unter der Folie liegt eine robuste Titanplatte. Sie stützt das Displaymodul von unten und bleibt dabei flexibel.

Über eine fortschrittliche Lochtechnik verschwinden die Luftspalte zwischen Modul und Klebstoff. So liegt das Displaymodul enger an. Aufgeklappt gibt die Struktur mehr Halt, beim Falten bleibt sie beweglich.

Zusätzlich kombiniert Samsung eine hochauflösende Architektur mit organischen Materialien der nächsten Generation. Das Display zeigt so laut Samsung eine besonders lebendige Auflösung und braucht zugleich weniger Strom.

Detail Angabe
Titanlegierungs-Folie vs. Polymerfolie 20-mal steifer
Dicke der Folie ca. ein Drittel eines Haares
Generationen Foldables sieben
AMOLED-Verbreitung 2007

Was Samsung sagt

Sunghoon Moon, EVP and Senior Executive, Mobile R&D Office – H/W bei Samsung Electronics, betont den Nutzen im Alltag.

Samsungs Stärke bei Foldables entsteht daraus, dass wir Nutzerbedürfnisse mit Technologien verbinden, die im Alltag spürbaren Nutzen bringen. Für die nächste Generation der Galaxy-Foldables baut Samsung auf jahrelange Erfahrung, um Display-Innovationen in Geräte zu bringen, die das Nutzererlebnis verbessern.

Kyung-Jin Yoo, EVP and Head of Mobile Display Produkt Development Team bei Samsung Display, erklärt die Technik des Faltbereichs.

Indem wir feine, mikrostrukturierte Löcher in den Faltbereich der Titanplatte eingebracht haben, sichern wir Flexibilität mit robuster Haltbarkeit. Durch die Kombination aus hochauflösender Display-Architektur und neuen organischen Materialien, die die Energieeffizienz maximieren, stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit der Galaxy-Foldables der nächsten Generation weiter.

Hintergrund und Start

Samsung prägt die mobile Display-Entwicklung seit Langem. Dazu zählen die breite Einführung von AMOLED-Displays im Jahr 2007 und der Weg zu flexiblen Bauformen.

Über sieben Generationen Galaxy-Foldables hörte das Unternehmen den Nutzern zu. Deren Wunsch: ein größeres, immersiveres Bild mit weniger sichtbarer Falzkante — ohne Verlust bei Haltbarkeit oder Handlichkeit.

Flex Titanium debütiert mit Samsungs Galaxy-Foldables der nächsten Generation. Weitere Details will das Unternehmen bei Galaxy Unpacked nennen.

Meta trainierte KI heimlich mit Instagram-Fotos

Meta trainierte KI heimlich mit Instagram-Fotos
🤖 KI-generiertes Bild

Wer ein öffentliches Instagram-Profil hat, wurde ungefragt zum Trainingsmaterial: Metas neuer Bildgenerator Muse Image nutzte Fotos beliebiger Nutzer, ohne sie zu fragen. Laut Kaspersky ruderte der Konzern nach dem Protest der Nutzer aber schnell zurück.

Meta startete Muse Image am 7. Juli 2026 als ersten eigenen KI-Bildgenerator. Das Werkzeug erzeugt Bilder aus Fotos und Text-Eingaben. Nur wenige Tage später, am 10. Juli 2026, schaltete das Unternehmen die umstrittene Funktion wieder ab.

Jedes öffentliche Konto als Vorlage

Der Haken: Muse Image konnte jedes öffentliche Instagram-Konto als Referenz verwenden. Ein Nutzer musste dem Konto nicht einmal folgen. Es reichte, den Namen in der Eingabe zu erwähnen.

Journalisten bemerkten das Problem. Meta ließ die KI Inhalte von jedem Instagram-Nutzer verwenden – ohne Erlaubnis. Betroffene bekamen keinerlei Hinweis, auch dann nicht, wenn Fremde mit den erzeugten Bildern Geld verdienten.

Metas Bildgenerator arbeitet nach eigener Darstellung als KI-Agent. Das Modell denkt eine Eingabe durch, sucht im Netz nach Kontext und baut dann das Bild. Nichts Weltbewegendes, aber praktisch.

Rückzug ohne Versprechen

Zur Abschaltung erklärte Meta knapp:

Wir haben das Feedback gehört, dass diese Funktion daneben lag, also ist sie nicht mehr verfügbar.

Wie Nutzerinhalte künftig geschützt werden, ließ das Unternehmen offen. Es gab kein Versprechen, dass sich so etwas nicht wiederholt. Selbst die üblichen Floskeln über Datenschutz als „oberste Priorität“ fehlten.

Die Vorgeschichte reicht bis 2024

Neu ist der Streit nicht. Schon vor zwei Jahren erschien der Beitrag „Meta wants to use your posts and photos to train AI… Or does it?“.

Im Mai 2024 sorgte eine Änderung von Metas Datenschutzrichtlinie für Aufregung. Ab Juni wollte der Konzern Inhalte von Facebook und Instagram für seine generative KI nutzen. Die Hinweise gingen jedoch nur an ausgewählte Nutzer in der EU und den USA.

Datum Ereignis
Mai 2024 Aufregung um geänderte Datenschutzrichtlinie
Juni Geplante KI-Nutzung von Facebook- und Instagram-Inhalten
7. Juli 2026 Start von Muse Image
10. Juli 2026 Abschaltung der Instagram-Funktion
14. Juli 2026 Bericht von Alexey Sadylko

Laut offiziellen Angaben trainiert Meta AI heute nicht mit privaten Direktnachrichten. Alles aber, was man dem Chatbot direkt schickt, wird zum Futter für das KI-Modell.

Auch die Datenbrille steht in der Kritik

Zusätzlich Öl ins Feuer goss die Funktion NameTag. Sie soll über Metas KI-Assistenten Personen im Kamerabild der smarten Brille erkennen und Infos an den Träger liefern.

Der nötige Code landete still in der Meta-AI-App. Als Journalisten das aufdeckten, entfernte Meta den Code sofort – im nächsten Update, das einen Tag nach dem Bericht erschien.

Was Nutzer jetzt tun können

Solange die Funktion lief, mussten Nutzer ihre Sicherheitseinstellungen selbst anpassen oder das Profil sperren. Die Erleichterung könnte kurz sein. Meta testet laufend neue KI-Fähigkeiten.

Bei genug Gegenwind schiebt der Konzern eine Funktion vielleicht auf. Die Idee dahinter stirbt damit nicht. Ist die Technik einmal gebaut, kann sie unter anderem Namen zurückkehren.

Der Rat: Konten absichern und Privatsphäre-Einstellungen regelmäßig prüfen. Je weniger persönliche Daten offen liegen, desto weniger Material bekommen solche KI-Funktionen. Kaspersky verweist dazu auf das kostenlose Werkzeug Privacy Checker, eine Sammlung von Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Betriebssystem, Plattform und Browser.

Fazit

Titan aus den Rädern eines Mars-Rovers landet bald in Samsungs Galaxy-Foldables: Flex Titanium kombiniert eine Titanlegierungs-Folie mit einer Titanplatte und baut auf sieben Generationen faltbarer Geräte auf, damit die Falzkante weniger sichtbar wird. Ganz anders die Lage bei Meta. Dessen Bildgenerator Muse Image, gestartet am 7. Juli 2026, griff für Referenzbilder auf jedes öffentliche Instagram-Konto zu — ohne zu fragen, es genügte der Name in der Eingabe. Laut Kaspersky schaltete Meta die Funktion nach Nutzerprotesten schon am 10. Juli 2026 wieder ab.

Häufig gestellte Fragen

Warum setzt Samsung bei Flex Titanium ausgerechnet auf Titan?

Titan gilt als besonders fest und widerstandsfähig und steckt auch in Satellitenantennen und Mars-Rover-Rädern. Genau diese Steifheit macht die Verarbeitung aber schwierig — deshalb kombiniert Samsung eine Titanlegierungs-Folie mit einer Titanplatte, um Dünne, Flexibilität und Festigkeit auszubalancieren.

Wie lange war Metas Muse Image mit der umstrittenen Funktion aktiv?

Nur drei Tage: Meta startete den Bildgenerator am 7. Juli 2026 und schaltete die Funktion nach dem Nutzerprotest am 10. Juli 2026 wieder ab.

Musste man einem Instagram-Konto folgen, damit Muse Image dessen Fotos nutzte?

Nein. Es reichte, den Namen des öffentlichen Kontos in der Eingabe zu erwähnen — folgen war nicht nötig, um es als Referenz zu verwenden.


📚 Quellen

Dieser Beitrag wurde automatisch mit Unterstützung von KI erstellt.

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