Microsoft setzt in Azure auf AMD Helios und EPYC Venice
Dieser Bericht fasst die Technik-Nachrichten vom 21. Juli 2026 zusammen und basiert ausschließlich auf den Originaltexten der Quellen.
Microsoft setzt in Azure auf AMD Helios und EPYC Venice

Microsoft baut seine KI-Rechenzentren künftig stärker auf AMD-Technik auf. Wie amd.com am 20. Juli 2026 mitteilte, weiten AMD und Microsoft ihre langjährige Partnerschaft aus — über GPUs, CPUs, Netzwerk und Software auf Microsoft Azure.
Im Zentrum steht die AMD Helios Rackscale Solution. Microsoft nutzt sie, um Inferenz für Frontier-Modelle zu betreiben — für Microsoft selbst, dessen KI-Kunden und die Azure-AI-Dienste.
AMD liefert Helios in der zweiten Jahreshälfte 2026 an Kunden aus. Microsoft gehört zu den Ersten.
Was in AMD Helios steckt
Helios ist eine offene, integrierte Rackscale-Plattform. Sie ist für großangelegtes KI-Training und Inferenz gebaut und bündelt vier AMD-Bausteine.
| Komponente | Rolle |
|---|---|
| AMD Instinct MI455X | GPUs |
| AMD EPYC „Venice“ | CPUs |
| AMD Pensando | Netzwerk |
| ROCm | Software |
Auf Azure übernimmt Helios Inferenz-Aufgaben. Dazu zählen Frontier-Modelle, Azure-AI-Dienste und Anwendungen der Kunden.
Zwei neue Azure-VM-Serien
Azure bekommt zwei neue VM-Reihen mit 6. Gen AMD EPYC „Venice“. Azure HDv2 zielt auf agentische KI und Datenpipelines, Azure HXv2 auf Halbleiter-Design.
Zusammen erweitern die beiden Serien das EPYC-Angebot von Azure — über KI-, Daten- und Engineering-Aufgaben hinweg. Frontier-Modell-Entwickler trainieren und betreiben so große KI-Modelle, Firmenkunden skalieren die Produktion über Azure Foundry Managed Compute.
Netzwerk mit Pensando und Azure Boost
Die Zusammenarbeit reicht bis in die Netzwerkschicht. Microsoft setzt bereits breit AMD Pensando DPUs ein und verbindet sie nun mit Azure Boost, um Leistung, Effizienz und Verbindungsverarbeitung im Cloud-Maßstab zu steigern.
AMD und Microsoft bauen seit Jahren gemeinsam Hochleistungs-Infrastruktur, und heute erweitern wir diese Partnerschaft über den gesamten Stack der AMD-KI-Lösungen auf Azure. Die neuen AMD-Bereitstellungen von Microsoft sind ein wichtiger Meilenstein, während wir führende Rechenlösungen zu Azure-Kunden bringen und die nächste Generation der KI-Infrastruktur zusammen skalieren.
Das sagte Dr. Lisa Su, Vorsitzende und CEO von AMD.
Kunden suchen KI-Infrastruktur, die für viele Aufgaben optimiert ist — von Training und Inferenz bis zu Datenaufbereitung, Suche und bestärkendem Lernen. Durch unsere Zusammenarbeit mit AMD erweitern wir das Azure-Infrastruktur-Portfolio mit AMD Helios, damit Kunden die Leistung, den Umfang und die Wahl haben, die nächste Generation von KI-Anwendungen zu bauen und zu betreiben.
Das erklärte Satya Nadella, Vorsitzender und CEO von Microsoft.
AMD gab die erweiterte Partnerschaft in Santa Clara, Kalifornien, bekannt. Der Konzern ist an der NASDAQ unter dem Kürzel AMD notiert.
Fazit
Microsoft holt AMDs Helios-Racks als eine der ersten Firmen ins Haus — laut amd.com vom 20. Juli 2026 laufen darauf künftig die Inferenz-Jobs für Frontier-Modelle in Azure. Die Rackscale-Plattform bündelt vier Bausteine: Instinct-MI455X-GPUs, EPYC-„Venice“-CPUs, Pensando-Netzwerk und die ROCm-Software. AMD liefert Helios in der zweiten Jahreshälfte 2026 aus, und Microsoft bedient damit sich selbst, seine KI-Kunden und die Azure-AI-Dienste.
Häufig gestellte Fragen
Welche vier Komponenten stecken in der AMD Helios Rackscale Solution?
Helios bündelt AMD Instinct MI455X GPUs, AMD EPYC „Venice“ CPUs, das AMD Pensando Netzwerk und die ROCm Software zu einer offenen, integrierten Rackscale-Plattform.
Wofür nutzt Microsoft die Helios-Racks konkret in Azure?
Microsoft betreibt darauf Inferenz für Frontier-Modelle — für Microsoft selbst, dessen KI-Kunden und die Azure-AI-Dienste.
Wann kommt AMD Helios auf den Markt und wer erhält es zuerst?
AMD liefert Helios in der zweiten Jahreshälfte 2026 an Kunden aus; Microsoft gehört zu den Ersten.
📚 Quellen
Dieser Beitrag wurde automatisch mit Unterstützung von KI erstellt.