Meta baut erstes Rechenzentrum in Kanada
Dieser Bericht fasst die Technologie-Nachrichten vom 11. Juli 2026 zusammen und basiert ausschließlich auf den Originaltexten der Quellen.
Meta baut erstes Rechenzentrum in Kanada

Meta baut sein erstes Rechenzentrum in Kanada. Der Standort liegt in Sturgeon County in Alberta und ist der 33. im weltweiten Netz des Konzerns. Laut about.fb.com ist die Anlage auf KI-Aufgaben ausgelegt.
Das Rechenzentrum liefert eine Leistung von 1 GW. Es soll Technologien möglich machen, die Milliarden Menschen weltweit nutzen: für die Vernetzung, für Communitys, für das Geschäft und für die Wearables des Unternehmens.
Milliarden-Investition und neue Jobs
Nach der Fertigstellung kostet der Standort mehr als 13 Milliarden CAD, gibt Meta an. Auf dem Höhepunkt des Baus sollen rund 3.000 Bauarbeiter vor Ort sein.
Danach entstehen mehr als 300 feste Stellen im Betrieb. Zusätzlich investiert Meta rund 60 Millionen CAD in lokale Infrastruktur, etwa in Straßen und in die Wasserversorgung.
In der Region startet der Konzern seine jährlichen Data Center Community Action Grants. Über diese fließt Geld direkt an gemeinnützige Organisationen vor Ort.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Investition | mehr als 13 Milliarden CAD |
| Leistung | 1 GW |
| Bauarbeiter (Spitze) | rund 3.000 |
| Feste Stellen | mehr als 300 |
| Lokale Infrastruktur | rund 60 Millionen CAD |
| Erneuerbare Energie | 100% |
Strom aus 100 Prozent erneuerbarer Energie
Meta zahlt die vollen Energiekosten seiner Rechenzentren, damit Verbraucher keine Nachteile haben. Für die Planung arbeitete der Konzern früh mit mehreren Partnern zusammen.
Dazu zählen Greenlight Limited Partnership, Altalink, Capitol Power und der Alberta Electric System Operator. In Alberta finanziert Meta neue Kraftwerke und Netz-Infrastruktur komplett.
Das soll die Zuverlässigkeit im gesamten Netz von Alberta verbessern. Den Stromverbrauch gleicht der Konzern mit 100% sauberer und erneuerbarer Energie aus.
Kühlung fast ohne Wasser
Meta will bis 2030 weltweit „water positive“ sein. Das heißt: mehr Wasser zurückgeben, als das Unternehmen in eigenen Betrieben verbraucht. Deshalb setzt der Konzern in Sturgeon County auf ein sparsames System.
Geplant ist ein geschlossenes, flüssigkeitsgekühltes System mit Trockenkühlung. So fällt in der Kühlung kein laufender Wasserverbrauch an, gibt Meta an.
Wasser braucht der Standort nur für den Alltag, für den Brandschutz und für die Wartung. Verbrauch und Energiedaten aller Anlagen veröffentlicht Meta jährlich auf sustainability.atmeta.com.
Fazit
13 Milliarden CAD kostet Metas erstes kanadisches Rechenzentrum nach der Fertigstellung — der 33. Standort im globalen Netz des Konzerns. Er entsteht in Sturgeon County in Alberta, liefert 1 GW Leistung und ist ganz auf KI-Aufgaben ausgelegt. Auf dem Bau-Höhepunkt arbeiten rund 3.000 Menschen vor Ort, danach bleiben mehr als 300 feste Stellen; zusätzlich fließen etwa 60 Millionen CAD in lokale Straßen und Infrastruktur.
Häufig gestellte Fragen
Wo genau baut Meta sein erstes Rechenzentrum in Kanada?
In Sturgeon County in der Provinz Alberta. Es ist der 33. Standort im weltweiten Netz von Meta.
Wie viel Leistung liefert die Anlage und wofür ist sie gedacht?
Das Rechenzentrum liefert 1 GW und ist auf KI-Aufgaben ausgelegt — etwa für Vernetzung, Communitys, Geschäft und die Wearables des Unternehmens.
Wie viele Arbeitsplätze entstehen durch das Projekt?
Auf dem Höhepunkt des Baus sind rund 3.000 Bauarbeiter vor Ort. Im späteren Betrieb bleiben mehr als 300 feste Stellen.
📚 Quellen
Dieser Beitrag wurde automatisch mit Unterstützung von KI erstellt.