Technologie-News

Autodesk zeigt neue Werkzeuge für VFX


Dieser Bericht fasst die Computergrafik-Nachrichten vom 25. Juli 2026 zusammen und basiert ausschließlich auf den Originaltexten der Quellen.

Autodesk zeigt neue Werkzeuge für VFX

Autodesk zeigt neue Werkzeuge für VFX
🤖 KI-generiertes Bild

MotionMaker in Maya soll Animationen in Sekunden erzeugen und mit eigenen Daten trainierbar machen. Laut autodesk.com hat Autodesk auf der SIGGRAPH 2026 neue Funktionen für Maya, 3ds Max, Flow Produktion Tracking und Arnold angekündigt.

Das Unternehmen nennt als Schwerpunkte KI-gestützte Animation, bearbeitbare 3D Gaussian Splats und gemeinsame Reviews für Postproduktionsteams in Echtzeit. Die Ankündigung trägt das Datum 22. Juli 2026.

Werkzeug Neuerung
MotionMaker in Maya Bring Your Own Data für eigene Modelle mit Rigs und Animationsdaten
3ds Max 3D Gaussian Splats als vollständig bearbeitbares 3D-Datenformat
Flow Produktion Tracking Review für Medienprüfung, Feedback und Zusammenarbeit in Echtzeit
Maya Arnold Interaktive Ansichtport-Darstellung mit von Arnold gerenderten Ergebnissen

Mehr Kontrolle in Maya

MotionMaker in Maya erhält laut Autodesk die Funktion Bring Your Own Data. Teams können damit eigene generative Bewegungsmodelle mit eigenen Rigs und Animationsdaten trainieren.

Die Trainingsdaten können stilisierte Motion-Capture-Aufnahmen oder von Hand gesetzte Animationen enthalten. Danach erzeugt das Modell Grundbewegungen, die Künstler im Graph Editor, Time Editor und Dope Sheet weiter bearbeiten können.

Autodesk schreibt, dass MotionMaker bereits Bewegungen für Zweibeiner, Hunde und Pferde unterstützt. Für kleine Teams soll die Wiederverwendung eines einmal trainierten Modells wiederholte Arbeit verringern und mehr Zeit für das Erzählen von Geschichten lassen.

Sheridan College und das Screen Industries Research & Training Center (SIRT) haben MotionMaker in Maya laut Quelle bereits genutzt. Sie erfassten stilisierte Darbietungen und trainierten damit eigene Modelle.

3D Gaussian Splats in 3ds Max

3ds Max führt 3D Gaussian Splats (3DGS) ein. Das Format soll reale Objekte und Umgebungen präzise abbilden und für Modellierung, Animation und Szenenbau nutzbar machen.

Autodesk betont, dass 3DGS in 3ds Max nicht nur angezeigt, sondern vollständig bearbeitet werden kann. Ein neues Punktsystem speichert Position, Ausrichtung, Größe, Farbe, eigene Attribute und instanziierte Geometrie.

Für KI-gestützte Inhalte können Künstler Umgebungen aus Werkzeugen wie World Labs Marble nach 3ds Max holen. Dort lassen sich KI-erzeugte Szenen weiter bearbeiten und verfeinern.

Mit nativer 3DGS-Darstellung in Arnold sollen sich Aussehen, Licht, Schattierung und Farbe der Gaussian Splats für das Endbild gezielt steuern lassen. Das Unternehmen ordnet dies den Bereichen visuelle Effekte, Echtzeit und Postproduktion zu.

Prüfung und Darstellung in Echtzeit

Review in Flow Produktion Tracking bündelt Medienprüfung, Versionsvergleich, Feedback und Zusammenarbeit in Echtzeit in einer vernetzten Umgebung. Teams können gemeinsame Sitzungen mit synchroner Wiedergabe, Anmerkungen und Rückmeldungen starten.

Laut Quelle lassen sich dazu Personen von einer Flow Produktion Tracking-Seite aus einladen, auch Nutzer, die in RV arbeiten. So sollen entfernte Künstler, Regisseure im Vorführraum und Teams in Flow Produktion Tracking denselben Stand sehen.

Für Maya Arnold kündigt Autodesk eine interaktive Ansichtport-Darstellung an. Künstler sehen von Arnold gerenderte Ergebnisse direkt im Ansichtsfenster und können Licht, Materialien und Szenenaufbau schneller anpassen.

Autodesk ordnet die neuen Funktionen einer breiteren Einführung von KI-gestützten Funktionen zu, darunter Fortschritte in Flow Studio aus diesem Jahr. Laut Unternehmen soll KI ein praktischer kreativer Helfer sein, ohne Künstlern die Kontrolle zu nehmen.

Fazit

MotionMaker in Maya soll Animationen in Sekunden erzeugen und sich mit „Bring Your Own Data“ auf eigene Modelle, Rigs und Animationsdaten trainieren lassen. Autodesk hat die Neuerungen am 22. Juli 2026 zur SIGGRAPH 2026 vorgestellt und nennt dafür vier Baustellen: Maya, 3ds Max, Flow Produktion Tracking und Arnold. Dazu kommen bearbeitbare 3D Gaussian Splats in 3ds Max, gemeinsame Reviews in Echtzeit für die Postproduktion in Flow Produktion Tracking und eine interaktive Ansichtport-Darstellung in Maya mit von Arnold gerenderten Ergebnissen.

Häufig gestellte Fragen

Was bringt „Bring Your Own Data“ in MotionMaker für Maya konkret?

Die Funktion soll MotionMaker mit eigenen Modellen, Rigs und Animationsdaten trainierbar machen.

Was ist an den 3D Gaussian Splats in 3ds Max neu?

Autodesk beschreibt sie als vollständig bearbeitbares 3D-Datenformat.

Wofür ist die neue Review-Funktion in Flow Produktion Tracking gedacht?

Sie soll Medienprüfung, Feedback und Zusammenarbeit in Echtzeit für Postproduktionsteams ermöglichen.


📚 Quellen

Dieser Beitrag wurde automatisch mit Unterstützung von KI erstellt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert